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<pre>Denn dafür dürfte die Bayer-Truppe wohl noch nicht ganz bereit sein. In den beiden Testspielen lief es für die Leverkusener mit einem Sieg und einem Unentschieden zwar ganz gut, aber alles andere als perfekt.  <p> Auch wenn Dortmund in dieser Saison nicht jene Dominanz aus den vergangenen Saisonen zeigt und nach 4 Siegen, 3 Remis und 3 Niederlagen in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt, kann sich ein spielstarkes Team wie der BVB jederzeit in einen Rausch spielen.  <p>  Zudem spricht auch die Statistik für Bremen: Zuletzt gab es im Mai 2014 bei Bayer 04 eine Niederlage. <p> So eindeutig, wie es das Tabellenbild zeigt, muss es zwischen Bochum und Freiburg am Samstag nicht zwingend zugehen. Die Heimform des VfL ist beeindruckend, zudem reist der Sport-Club mit zwei Niederlagen in Serie an. <p>  Ein Blick auf die letzten Spiel verrät jedoch, dass Darmstadt „das Aufstehen“ nach einer Niederlage bereits mehrfach geprobt hat: in den letzten 5 Konkurrenzen folgte wettbewerbsübergreifend auf jede Niederlage stets ein voller Erfolg für Darmstadt.  </pre>


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<pre>„Wir müssen wieder einfacher spielen, vielleicht nicht immer ins Dribbling gehen“, klang Volland, der auch gegen Wolfsburg ohne Torerfolg blieb, nach der Schalke-Pleite sichtlich frustiert. In Wolfsburg präsentierte sich Bayer wieder deutlich verbessert.  <p> Deutlich schwerer scheint dagegen dem VfL das CL-Aus gegen Real Madrid im Magen zu liegen, haben die Niedersachsen doch seither keinen einzigen Punkt mehr in der Liga errungen.  <p>  Ein mageres Remis aus den letzten vier Spielen verweist darauf, dass die Mannschaft von Dirk Schuster mittlerweile im Liga-Alltag angekommen ist: Waren die Hessen in den ersten Saisonwochen noch für manche Überraschung gut, ist am Böllenfalltor nun erstmals Krisenbewältigung angesagt. <p> Denn den „Effzeh“ ist am vergangenen Spieltag auch der angepeilte Befreiungsschlag nicht gelungen. Gegen Werder Bremen gab es zu Hause nur ein 0:0. <p>  Gegen Gladbach, Frankfurt und am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg gingen die Niedersachsen mit leeren Händen vom Platz.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter sehen deshalb die schwarz-gelben Borussen ganz klar in der Favoritenrolle. Begründet durch die Heimstärke des BVB – 27 Heimspiele in Folge unbesiegt – und andererseits durch die Gladbacher Auswärtsmisere. Zudem wird Dortmund gewinnen müssen, um den Abstand auf das Top-Duo aus Leipzig und München nicht noch größer werden zu lassen.  <p> Da die Borussen in der Hinrunde anfällig für Gegentore waren — in 11 der letzten 12 Liga-Spiele bekamen sie zumindest einen Gegentreffer — stehen die Chancen auf einen Wolfsburger Torerfolg grundsätzlich nicht schlecht.  <p>  Da es für die Sachsen also nicht sonderlich gut läuft, sollte der Sport-Club mindestens eine Halbzeit auf die Habenseite bringen. Davon geht zumindest unser unvergleichlicher Käpt’n Capponi aus, der zugehörige Tipp ist bei Bet-at-home mit einer 1.75 quotiert. <p>  Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte die Tuchel-Elf im bereits neunten Pflichtspiel in Serie (!) ein Gegentor. Daraufhin spulten beide Mannschaften bis zum Schlusspfiff nur noch das Pflichtprogramm ab. <p>  Das bestätigt auch die Statistik, laut der Nürnbergs erster ernstzunehmender Schuss auf das bayerische Gehäuse aus Minuten 89 stammte.  </pre>


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<pre> Während sich die Münchener Mannschaft auf das Spitzenspiel vorbereitet, feilen die Bosse bereits an den Bayern der Zukunft: Wie am Wochenende bekannt wurde, soll ein Wechsel der beiden Hoffenheimer Niklas Süle und Sebastian Rudy an die Säbener Straße unmittelbar bevorstehen…  <p> In der zweiten Halbzeit war Leverkusen sogar das bessere Team. Torhüter Bernd Leno konnte sich nach der Partie jedenfalls nicht erinnern, „wann wir hier zuletzt so viele Chancen hatten“.   <p> Nachdem es gegen Hoffenheim und Bremen zwei Mal zwei Gegentreffer hagelte und die Bayern in diesen beiden Partien jeweils einem Rückstand nachlaufen mussten, spielten die Bayern zuletzt in Mainz endlich wieder „zu Null“. <p>  Ganz offensichtlich durchläuft der entthronte Tabellenführer momentan also eine Phase, in der die eigene Qualität allein für nichts mehr garantiert; mittlerweile ist auch wieder das berühmte Quäntchen Glück vonnöten, um die etwas größeren Steine beiseite zu rollen.  <p> Ausschlaggebend dafür war nicht zuletzt der 4:0-Erfolg gegen Hannover am vergangenen Wochenende; es war der dritte Liga-Dreier am Stück.  </pre>


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<pre> In der Hinrunde setzte es in München ein 1:5-Debakel, die Schwarz-Gelben werden besonders heiß auf eine Revanche sein. Man darf gespannt sein, wie sich die mit 59 Toren (gleich viele wie die Bayern, Anm.) erfolgreichste Offensive der Liga gegen die ersatzgeschwächte Verteidigung des FCB anstellen wird.  <p> Rückblickend auf die vorherigen neun Aufeinandertreffen bringen es die Bremer im Signal Iduna Park auf nur einen einzigen Sieg. Demgegenüber stehen nicht weniger als acht Niederlagen.  <p>  Mutet auch der danach in Mainz eingeheimste Zähler angesichts eines wettgemachten Rückstand von drei Toren alles andere als sparsam an, war dann auch die jüngste Nullnummer gegen den ambitionierten VfL Wolfsburg für sich betrachtet keineswegs zu dünn. <p>  Die Transferpolitik der vergangenen Wochen macht in jedem Fall nicht den Eindruck, als hätten sich die Verantwortlichen des Vereins intensiv mit der zurückliegenden Saison beschäftigt: Obwohl der schwere Stand in der Bundesliga zuletzt fast ausschließlich auf die praktisch nicht vorhandene Torgefahr zurückzuführen war, dürfte nun bei der Premiere in München kein einziger kreativer Neuling in der Startelf zu erwarten sein.  <p> Video: Ein kurzer lustiger Clip über die China-Reise der Bayern. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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